Festtagsgäste von Anke Schläger

Verlag: BOD
Seiten: 343
ISBN: 978-3-7448-7036-8

So langsam aber sicher geht es ja auf Weihnachten zu. Wie lange noch? Nein, ich rechne das jetzt nicht aus. Mir ist auch langsam nach Weihnachtsgeschichten. Da kam mir dieses Reziexemplar ganz recht. Wie es mir gefallen hat, könnt ihr hier lesen. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, los gehts. Hier ist eure Chance.

Aber ich bin ja immer neugierig. Könnt ihr euch noch an eure Kindheit erinnern? An Weihnachten? Für uns Erwachsene ist das ja immer mit ein bisschen Stress verbunden, aber als Kinder war die Zeit vor Weihnachten doch immer voller Heimlichkeiten, voller Keksduft, voller Flüstern. Was war euer schönstes Weihnachtserlebnis, als ihr noch Kinder ward? Verratet ihr es mir?

Unter allen Kommentaren lose ich am Sonntag (29.10.) wieder einen Gewinner aus.

Wenn ich auf Arbeit einschlafe, ist die Autorin Schuld. Was schreibt sie auch so spannend.

Dabei hatten das Buch und ich ein paar Startschwierigkeiten. Nur ein zwei Kapitel, dann hatte sie mich aber. Dann war es plötzlich 1:36 Uhr. Schlafenszeit. Eigentlich. Nur noch schnell ein paar Gedanken loswerden. Sonst sind die bis morgen weg.

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte. So nennt die Autorin ihr Buch. Und ich finde, das trifft es genau. Es ist eine Weihnachtsgeschichte. Sie spielt schließlich an Weihnachten. Sie ist etwas anders. Also ja, es ist eine etwas andere Weihnachtsgeschichte.

Eine gute Mischung. Liebe. Drama. Humor. Ein bisschen Crime. Alles gut vermischt. Und heraus kommt…. Eine schlaflose Nacht für mich. Ich musste einfach immer wissen, wie es weitergeht. Keine Chance, das Buch aus der Hand zu legen.

Anke Schläger schreibt sehr mitreißend. Sie hat es geschafft, mich an das Buch zu fesseln. An Schlaf war nicht zu denken. Und genau das macht für mich ein gutes Buch aus. Wer braucht schon Schlaf, wenn er lesen kann.

Vielen lieben Danke, liebe Anke Schläger, für das Rezensionsexemplar.

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4 Kommentare

  1. Hallo und guten Tag,

    was für eine abgedrehte Weihnachtsgeschichte oder?

    Ich kann mich noch dunkel an Weihnachten erinnern

    …jedes Jahr schleppe mein Vater/Stiefvater einen Tannenbaum vom Mainufer in Frankfurt, weil da zur Weihnachtszeit alle Tannenbaumverkäufer ihre Stände hatten und jedes Mal hieß es nach der Schlepperei….das ist das letzte Mal das ich das mache für die Familie….aber irgendwie war es nie das letzte Mal….

    Aber irgendwann löste sich der ganze Tannenbaumverkauf am Main doch dann auf und die Händler gingen in die einzelnen Stadtteile..man hatte keine Auswahl und musste nehmen was der Händler hatte.

    Der Weihnachtsbaum wurde es am Heiligen Abend geschmückt, vom Balkon geholt und festgestellt er passt nicht in den Stände….wie jedes Jahr, eigentlich…also kam die alte Säge zum Einsatz und die gute Stube war voller Tannennadel, die wiederum Mama zum Schimpfen gebracht hat.

    Ganz wichtig und das durften wir Kinder dann machen…Wasser für den Ständer.

    Am Anfang gab es noch richtige Kerzen am Baum und das Lametta wurde jedes Jahr wieder geglättet und aufgehoben für das nächste Jahr. Dann wurde man moderner mit elektrischen Kerzen….aber wehe eine brannte nicht..hihi…dann ging die Suche los…

    Der Tannenbaum und alles was dazu gehört da kam schon Stimmung auf…grins…

    LG..Karin…

  2. Das hört sich ja wirklich nach einem besonderen Weihnachten an und da bek uns auch nicht immer alles so wie üblich abläuft wäre das mit Sicherheit eine passende Geschichte für mich

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