Verlorener Stern von Mona Silver

Mir hat der Klappentext gefallen, darum wollte ich das Buch lesen. Das Thema hat mich fasziniert. Ich wollte wissen, wie die Autorin es angegangen ist, ob es so ähnlich wir bei Stefanie Meyers „Seelen“ ist.

Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten in das Buch reinzufinden, was sich aber schnell gegeben hat. Ich war bald in der Geschichte drin. Mit jeder Seite fand ich es faszinierender.

Allein die Möglichkeit hat mich grübeln lassen. Wie wäre es, nur das Behältnis für eine Seele zu sein. All die Erinnerungen, die Fähigkeiten, die Möglichkeiten.

Wenn es wirklich möglich wäre, wie ginge man damit um? Wäre man „besser“ als die Menschen? Könnte man ihre Geschicke lenken? Würde man es tun? Zu wessen Nutzen?
Welche Auswirkungen hätte es? Wenn man einen Fehler begeht, macht man dann dafür einen anderen?

Wenn man schon mit „fertigen“ Erfahrungen aufwacht. Was für eine Person ist man dann? Wir sind doch die Summe unserer Erfahrungen.

Das hier ist eine wunderschöne Liebesgeschichte. Zwei Liebende, deren Seelen immer wieder zueinander finden. Für mich eine tröstliche Gewissheit.

Eine Geschichte, die mich zum Nachdenken gebracht hat.

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