Kennt ihr Holger Spiecker und seine göttlichen Rabenvögel schon?

Ich bin ja immer auf der Suche nach neuen Geschichten. Aber manchmal finden die Geschichten auch einfach mich.

Kennt ihr Holger Spiecker und sein Buch „Schwarzer Schwur“ schon? Nein. Ich auch nicht. Hi, hi… Aber das lässt sich ja ganz leicht ändern. Und damit ihr auch alle wisst, worum es geht, lege ich mal los.

Der Autor

(der Dramatik wegen und weil es in seiner Geschichte um Raben geht, untermale ich das Ganze hier mal mit lautem unheimlichem Gekrächze)

Im November 1963 wurde er in Wuppertal-Elberfeld als Holger Ernst Ewald Spiecker geboren. Die beiden Namen Ernst und Ewald hat er übrigens seinen beiden Großväter zu verdanken.

Nach der Schule wollte er hoch hinaus. Aufs Dach. Als Dachdecker trieb er sich dann 7 Jahre auf den Dächern Wuppertals herum, bis ihn eine neue Herausforderung rief.

Von Juli 1990 bis Mai 2003 war er hauptberuflicher Fanbeauftragter des Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. 2004 erschien sein erstes Buch „ Hardcore Borussia – Ein Leben für die Raute“, verlegt bei BOD, in dem er über diese aufregende Zeit berichtet.

„Schwarzer Schwur“ ist sein erster Roman. Er ist im Oktober 2017 erschienen

 

Die Idee zum Buch

Die Idee zur Geschichte entstand auf einem Friedhof. Diesen, für ihn friedlichen und ruhigen, Ort besucht er mehrmals im Jahr. Die dort wohnenden Raben haben ihn zu den göttlichen Rabenvögeln inspiriert.

 

Das Buch

Das Leben von Benjamin Linkendorff verläuft von Anfang an ungewöhnlich. Immer dann, wenn er in große Gefahr gerät und sogar sein Leben bedroht ist, bekommt er Unterstützung eines geheimnisvollen Schwarms von Rabenvögeln. Auch besondere Fähigkeiten, die Benjamin im Laufe seiner jungen Jahre nutzen lernt, scheinen mit dem Schwarm in Verbindung zu stehen. Kurz vor seinem dreißigsten Geburtstag erfährt der junge Mann dann von Isala, der Königin des Schwarms, was es mit den schwarzen Vögeln auf sich hat und welcher Berufung er folgen soll. Wird sich der „Schwarze Schwur“ am Ende erfüllen? Krähen, Raben, Greifvögel, Dämonen, Götter, aber auch Helden und Verbrecher finden sich in der Geschichte des „Schwarzen Schwur“ wieder. Angelehnt an die germanische Mythologie und dem ewigen Kampf zwischen Gut und Böse, ist eine Fantasy-Geschichte entstanden, die keinen Leerlauf hat, sondern von der ersten bis zur letzten Zeile spannend bleibt.

 

Sooo, jetzt wisst ihr Bescheid. Neugierig? Ich bin es jedenfalls. Wenn ihr auf das Cover klickt, landet ihr beim großen A und dem Lesen des Buches steht nichts mehr im Wege.

 

Mmhh, Raben also. Ich finde sie ja eher unheimlich, obwohl sie sehr schlaue Tiere sein sollen. Bei uns in der Straße beobachte ich immer, dass sie Nüsse oder ähnliches auf die Straße werfen und wenn die Autos drüberfahren und sie kaputt sind, sich ihr Essen holen. Wenn man bedenkt, dass der doch so schlaue Affe schon mal mit seiner Hand in einer Box feststeckt, weil er die Banane nicht loslassen mag…

Aber ob Raben oder nicht. Ich bin auf jeden Fall neugierig auf die Geschichte. Momentan stehe ich ja so auf etwas düstere Fantasy. Liegt wahrscheinlich an der Jahreszeit.  😕 Es ist auf jeden Fall auf meiner Leseliste gelandet. Ich hoffe, dass ich bald Zeit für die Geschichte habe.

Melanie Kröner hatte schon das Vergnügen. Wie ihr hier lesen könnt, ist sie ganz begeistert.

Ich habe „Schwarzer Schwur“ in ziemlich kurzer Zeit gelesen, weil ich immer neugierig war, wie es weiter geht. Für mich ist es eine sehr gut recherchierte Fantasy-Geschichte, die sowohl von Jugendlichen als auch Erwachsenen gelesen werden kann. Sie hat mich nach und nach in ihren Bann gezogen, sodass ich viele Szenen sehr gut vor meinem inneren Auge sehen konnte. Die Geschichte ist abwechslungsreich mit spannenden, etwas gruseligen, aber auch schönen Szenen bespickt. Das Schönste für mich an dieser Geschichte war die besondere und etwas magische Verbindung der Hauptcharaktere miteinander. „Schwarzer Schwur“ hat in meinen Augen einen besonderen Platz in den Buchhandlungen und Bibliotheken im Fantasy-Genre neben Otfried Preußler’s „Krabat“ verdient.

Jetzt habe ich aber genug gelabert. Ihr sollt das Buch ja lesen. Also los. Hopp, hopp!

Einen habe ich aber noch. Es gibt auch eine Internetseite. Falls ihr stöbern wollt.

https://www.schwarzer-schwur.de/

 

 

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