Seesterne küssen nicht von Martina Gercke

Martina Gercke hat uns hier mit der 2. Sommersünde beglückt. Und ich muss sagen, sie ist wieder gelungen. Mit hat dieses Konzept schon bei den Himmelreich Mädels gefallen. Mehrere Autorinnen, die an einer großen Geschichte schreiben. Verschiedene Schreibweisen verschmelzen über mehrere Bücher verteilt zu einem großen Ganzen.

Ich glaube, ich weiß bereits was „das große Ganze“ bei dieser Reihe ist. Der rote Faden, der sich durch alle Bücher zieht. Das Geheimnis, das es zu ergründen gilt. Ich hoffe, am Ende gibt es ein glückliches Liebespaar. Naja, bis dahin brauchen sie aber wohl noch ein bißchen Hilfe.

Hier geht es aber erst mal um ein anderes Paare. Aber bevor es soweit ist, bevor sie ein Paar sein können, müssen erstmal ein paar Verwicklungen gelöst werden. Bis zum „und sie lebten glücklich bis an ihr Ende“ braucht es noch ein paar Tränen, eine große Enttäuschung, viel zu viel Alkohol, einen (unfreiwilligen) blinden Passagier, eine süße kleine Motte (die denkt, dass Seesterne sich küssen) und eine sehr vergnügliche Lesezeit.

Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen. Ich habe mitgefiebert, mitgeschmachtet, geschmunzelt und am Ende, ja da gab es ein verdientes happy End.

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